AKG C 520 L

99 Kundenbewertungen

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AKG C 520 L
179 CHF
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e
tolles Headset
einMusikus 07.02.2014
Auf der Suche nach einem Hedset habe ich das AKG C555 L, das AKG C520 L und das Shure PG 30 unter die "akustische Lupe" genommen.

Mein Fazit:

Das AKG C520 L liegt klanglich an der Spitze. Es ist klar in der Übertragung des Stimmspektrums und besticht durch Transparenz. Selbst bei hoher Lautstärke erreicht es eine große Sprachverständlichkeit! Und es ist deutlich rückkopplungsunanfälliger als die beiden anderen Headsets! Also genau das Richtige für Performer mit großem Aktionsradius oder vielen Umgebungssounds. Es ist leicht und (auch mit Brille) bequem zu tragen, sitzt fest und lässt sich mit etwas Fingerspitzengefühl sehr gut auf individuelle Kopfformen einstellen.

Das AKG C555 L ist auch ein gutes Headset, kommt klanglich aber etwas "muffiger" oder "nasaler" rüber. Es ist gegenüber dem C520 L weniger transparent und etwas anfälliger für Rückkopplung. Im Tragekomfort und der Anpassbarkeit steht es dem teureren Modell in nichts nach!

Das Shure PG 30 landete in diesem Vergleich bei mir sehr schnell auf dem 3. Platz. Es liegt in meinen Ohren klanglich noch hinter dem günstigeren AKG Modell. Es scheint mir auch von allen dreien, das für Rückkopplung anfälligste Mikro zu sein. In Sachen Anpassparkeit und Tragesicherheit kann es mit den AKG Modellen nicht mithalten. Es verändert sehr leicht seine Position vor dem Mund, was eine gleichbleibende Klangübertragung natürlich erschwert.
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TA
Perfekt
Thomas A. 716 10.09.2021
Ich bin Gitarrist und singe dazu. Viele viele Jahre hat mich der fixe Mikrofonständer massiv gestört. Aber eigentlich alle Verkäufer in den Musikläden haben mir immer wieder von einem Headsetmikrofon abgeraten. Angeblich kann man ein Solches nicht im Entferntesten mit einem guten Handmikro vergleichen. Und dies habe ich die ganzen Jahre geglaubt. Ich habe in meiner Laufbahn ca. 10 verschiedene Gesangsmikrofone verwendet. Dynamische und Kondensator. Es waren viele sehr gute Mikros dabei. Aber alle standen starr im Mikrofonständer. Jetzt hat es mir gereicht, und ich habe doch mal, eigentlich nut zum Versuch, ein Headsetmikrofon bestellt. Und ich könnt verzweifeln, dass ich dies nicht schon vor Jahren gemacht habe. Nachdem man das Mikro einam eingestellt bzw an die Kopfform angepasst habe, habe ich nur mehr gestaunt.es klingt tatsächlich bessser, als mein bestes sogenanntes Handmikrofon. Ich hatte noch nie ein Mikrofon, welches, zumindestens für meine Stimme, besser geklungen hat. Bezüglich der Verarbeitung kann ich natürlich noch nichts sagen. Dies wird sich mit der Zeit zeigen. Aber eines weiß ichjetzt schon. Für mich gibts jetzt und in der Zukunft nur mehr Headsetmikrofone.
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Ro
Für Musical absolut einsetzbar!
Rival of Silence 31.01.2019
Wir haben zwei AKG C 520 L im Einsatz in einer Musical-Show. Natürlich mit seiner Größe nicht wirklich dezent, aber in der Show kann man darüber hinweg sehen.
Eine unserer Sängerinnen trägt ein Hörgerät, sodass IEM für uns nicht in Frage kommt, sondern wir mit Monitorboxen arbeiten. Da war ein Headset wichtig, das nicht so rückkopplungsanfällig ist. Das haben wir in diesem Headset gefunden.
Außerdem ist der Sound gut.
Die Einstellung der Breite des Headset ist super. Fummelig wird es, wenn man das Mikrofon nach vorne oder hinten bewegen möchte. Hier muss ziemlich viel Kraft aufgewendet werden. Man hat irgendwie das Gefühl, was kaputt zu machen. Bisher alles heil geblieben - hoffe, das bleibt auch so.

Von mir: Absolute Kaufempfehlung!
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O
Mehr als ok, wenn mal keine Hand frei ist.
Ollimax 07.12.2017
Ich hab ein C-520 und mehrere C-555 in der Band an Sendern seit etwa 12 Monaten. Das C-520 klingt unwesentlich ?besser? oder auch nur ein bisschen anders. EQ macht den Unterschied. Das C-555 ist deutlich sensibler für Rückkopplungen. Ich nutze das C-520 und ein Rode M1 für Poprock LeadGesang an Keyboards im Proberaum, ein C-555 zu Hause im Keller für mich allein. Soundmässig schätze ich mein einfaches RODE M1 als gleichwertig oder für meine Stimme (laut , tief bis mittig) geeigneter ein, brauche aber eben manchmal etwas mehr Bewegungsfreiheit beim Keyboardspielen. Die Nackenbügel finde ich BEI BEIDEN mikros nicht so sensationell. Ich habe einen seeeehr grossen Kopf, da stösst die Positionierung des Seitenbügels an ihre Grenzen. Der dürfte deutlich länger sein, der Pegel und die Frequenzen würden es danken. Der Bügel ist noch zu anfällig für Verrutschen bei viel Gezappel (Leadgesang), dann ist der Pegel auch etwas gefährdet. Obwohl das C-555 nahezu gleich ist, ist ein anderer Gummi an den Ohrbügeln verbaut und der Seitenbügel minimal länger. Zumindest hält es etwas besser. Soll ja auch für den Fitnessbereich optimiert sein... Habe den Bügel eines C-555 mit dem Mikro des C-520 kombiniert, so gehts für mich.
Trotz der kleinen Einschränkungen gewinnt der Nutzen der viel besseren Bewegungsfreiheit über die (immer noch sehr ordentliche ) Klangeigenschaften. Beide Mikros ok, für kleinere Köpfe bestimmt noch deutlich besser in der Bewertung.

Update: Inzwischen habe ich einige Kilo abgenommen, was sich auch positv auf die Tragestabilität des Bügels ausgewirkt hat. Der notwendige Gainpegel am C-520 liegt ( betrieben an einer einfachen AKG Funkstrecke ) erheblich höher als beim C-555. Das 520 braucht wohl eine stärkere Phantomspeisung als das 555. Ich nutze das Mikro nun in Kombination mit herkömmlichen Mikros, indem ich das 520 auf meine maximale Gesangslautstärke einpegele, da ich ja nicht mit dem Abstand zum Mikro arbeiten kann, und besondere Nahbesprechungseffekte oder leisere und intensivere Singpassagen aus dem Mikro auf Stativ gewinne. So bin ich niemals völlig ohne Mikrofonierung, egal wie ich mich bewege, verliere aber dennoch nicht die Ausdrucksbreite bei leisen Passagen. (Sennheiser E-965 am Keyboard und Rode M1 am Gitarrenplatz)
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TD
Technische Daten
Traktor DJ & Ingenieur Nachrichtentechnik 18.12.2019
Phantomspannung 9 bis 52 V (Quelle AKE Website)
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2
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J
Für diesen Preis - super!
J_Lo 03.11.2020
Habe das C520L als Ergänzung zu meinem bestehenden Funkset gekauft und wollte es eigentlich als Zweit- bzw. Gastmikro nutzen, wenn mal wieder jemand Fremdes bei einem Auftritt um das Wort bittet. Nach dem Auspacken habe ich es an der häuslichen Anlage getestet und bin begeistert. Es ist eine echte kabellose Alternative zu meinen bestehenden Gesangsmikros. Entsprechend abgemischt macht es einen vollen und angenehm warmen Sound. Und selbst direkt vor den Boxen hat es eine sehr geringe Neigung zu Rückkopplungen.

FAZIT:
Zu diesem Preis werde ich bei der nächsten Mikro-Anschaffung direkt bei AKG in der Kategorie Funkmikros schauen!
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Sehr guter Sound
berrywom 25.10.2009
Hallo,
ich habe 2 dieser Mikrofone im Einsatz, hauptsächlich im Bereich Sprache für Theateraufführungen, Comedy und dgl.

Das Mikrofon zeichnet sich duch eine sehr gute Rückkoplungsfestigkeit aus, was meiner Ansicht nach der eklatanteste Punkt im Vergleich zu "billigen" Kopfbügelmikrofonen ausmacht. Vor allem im Einsatz mit Laien (Faschingssitzungen und dgl.) macht dieses Mikro eine sehr gute Figur, da man die extrem abweichenden Eingangssigale - diese variieren in meinem Einsatzgebiet von Flüstern bis "Brüllen" und lauten Atemgeräuschen - wirklich sehr gut abgleichen kann und das Übersteuern erst sehr spät einsetzt.

Optimalen Sound bietet das Mikro nach meiner Erfahrung wenn die Kapsel ca. 5cm zu Seite vom Mund eingerichtet ist, hier können vor allem die schon genannten "Atemgeräusche" fast komplett eliminiert werden. Das Einrichten der Bügelhalterung bedarf allerdings zumindest einer "minimalen" Erfahrung. 2/3 aller meiner "Kunden" hatten das Mikro erstmal falschherum auf.
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NB
Tourtauglich
Norbert B. 30.10.2009
Als Musiker & Zauberkünstler bin ich viel unterwegs und brauche dabei natürlich beide Hände frei. Deshalb ein Headset. Nun gibt es ziemlich hochpreisige Headsets ab 500€ und ziemlich günstige. Viele der guten Headsets sind klein, extrem leicht und kaum sichtbar. Aber aus diesen Gründen eben teuer. Die billigen klingen oft ziemlich dumpf oder neigen zum Rückkoppeln. Für mich war das AKG C 520L eine gute Alternative. Ein guter Sound und, genauso wichtig, ein richtig guter Sitz.

Das Gewicht ist okay und es ist sehr robust. Z.B. ist es mir schon oft runtergefallen, aber es funktioniert tadellos und sieht immer noch fast aus wie neu. Früher besaß ich ein anderes AKG Headset, dass immer ziemlich wacklig am Kopf saß. Hier kann man ohne bedenken rumhüpfen. Dank der guten Einstellmöglichkeiten lässt es sich sehr gut verschiedensten Köpfen anpassen. Selbst bei Kindern klappt es gut - und das ist wirklich nicht selbstverständlich. Schade, dass es keine hautfarbene Alternative zu geben scheint.

Fazit: Ich habe schon zahlreiche Auftritte damit gehabt und bin sehr zufrieden.

+ Sound
+ Stabilität
+ Tragekomfort
- kein hautfarbenes Modell im Angebot
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J
Da passt alles!
Jochen264 04.04.2021
+ Das Mikro am Kopf.
+ Die Einstellmöglichkeiten.
+ Der Klang.

Wir verwenden das Mikro für den Gesang der Gitarristin oder des Tastenquetschers. Beide brauchen die Unabhängigkeit von einem Nicht-Ständer-Mikro. Und da sind die 520-er ideal.
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My voice
_Yeti_ 16.12.2014
Kurz gesagt - das Mikrofon bringt meine Stimme besser rüber als ein SM58.
Sehr musikalisch und sehr rubust. Und vielleicht nur ein Detail: Es läßt zu, dass ich meine In-Ear-Kabel über die Ohren lege, das C520 darüber und dann kommt noch meine Brille --> es geht!
Wermutstropfen: Warum gibt es zu so einem wirklich brauchbaren und gar nicht so billigen Teil kein vernünftiges Case als Dreingabe?
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AKG C 520 L