Fred Kelly Picks Freedom Finger Pick Pack P L

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Fred Kelly Picks Freedom Finger Pick Pack P L
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M
Starke Umgewöhnung notwendig
Malte-K 13.12.2021
Ich spiele seit über 30 Jahren Gitarre, begleitend zum Gesang. Da meine Fingernägel schon immer recht schnell abgebrochen sind habe ich mich auf die Suche nach einer möglichen Lösung gemacht. Klassische Picks hatte ich versucht aber die kamen wegen des völlig anderen Spielgefühls nicht in Frage.

Bei dem erneuten Anlauf kam ich also auf diese Picks und finde die Idee bis heute recht überzeugend.
Das Problem ist nur, dass das Plastik relativ dick ist. Mit mehr als einem Pick zu spielen sorgt daher mindestens für ein Klappern, in meinem Fall sind die Finger gar nicht weit genug auseinander, damit sie mit den Picks aneinander vorbei kommen.

Ich habe, aus der Not heraus, das spielen mit dem Zeigefinger Pick geübt, es geht, aber ich treffe immer noch nicht zu 100% die richtige Seite zur richtigen Zeit.

Ich denke mit einem größeren Fingerabstand beim spielen und entsprechender Übung ist das spielen mit diesen Picks möglich. Für mich ist es leider keine Lösung.

PS: Positiv überrascht hat mich der Bumblebee Daumen Pick. Dieser war für mich ohne Umgewöhnung sofort einsetzbar. Leider nur die halbe Lösung. :)
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Einfach perfekt!
AcousticTom 07.05.2019
Als Kind habe ich klassische Gitarre gelernt und bin irgendwann auf Stahlsaiten umgestiegen. Neben Strumming und Flatpicking-Ausflügen ist aber in erster Linie Fingerstyle mein Ding. Und dafür braucht es nun mal einzelne Finger. Ich habe den Anschlag mit Nägeln wegen der eindeutigen Intonation und des helleren Klangs immer den Fingerkuppen vorgezogen. Bis die Nägel einrissen oder brachen. Mich kannten diverse Nagelstudios als einzigen männlichen Besucher, bis ich mir selber Kleber, UV-Lampe und den ganzen Kram zugelegt habe. Aber auch das hält nur begrenzt und wenn von dem künstlichen Nagel etwas abreißt, ist das Ergebnis noch schlechter als zuvor (weil der Kleber auch die Obrschicht des Nagels mit wegfetzt). Aber die Freedom Finger Picks sind endlich die Lösung, für mich zumindest, weil sie den Nagel da hin tun, wo er auch natürlicherweise hingehört und nicht "anders herum" (für mich ist "anders herum" jedenfalls unten).
Ein bisschen angepasst habe ich die Dinger allerdings trotzdem: Mir ist der Übergang vom "Nagel" zum Finger noch nicht natürlich genug, das fühlt sich einfach ein bisschen falsch und dick an. Ich habe mit dem Dremel den "Nagel" etwas schmaler geschliffen, die Rundung eckiger und etws nach hinten verlegt, so dass ich jetzt auch den richtigen Kontaktpunkt zwischen "Nagel" und Fingerkuppe habe. So ist es für mich perfekt! Jetzt muss ich nur daran denken, immer mein Säckchen mit den Picks (und einem Bumblebee für den Daumen) dabeizuhaben und ich bin jederzeit spielfähig!
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Sehr gute Fingerpicks auch für Konzertgitarre
huelks8 18.06.2018
Zur Vorabinfo: Ich bin ambitionierter Amateur-Gitarrist und spiele sowohl mit Fingern (klassische Gitarre) als auch mit dem Plektrum.

Die Picks habe ich ausprobiert, da mir zum x-ten mal - das Problem kennen wahrscheinlich sehr viele - ein Fingernagel eingerissen ist und ich daraufhin alle anderen auch entfernt habe. Im "Amateur-Alltag" gibt es eben immer wieder fingernagelfeindliche Situationen; selbst wenn man aufpasst:-) Dazu kommt, dass mir die Fingernägel beim Spiel mit dem Plektrum des öfteren "im Weg" waren. Nach ein paar Recherchen etc. habe ich dann doch mal die Fred Kelly Fingerpicks und dazu die passenden Fred Kelly Daumenpicks bestellt, da ich gelesen habe, dass diese einen sehr natürlichen Klang hätten. Und siehe da - nach einer gewissen Eingewöhnungsphase möchte ich diese abnehmbaren "Fingernägel" nun nicht mehr missen. Und der Klang ist einfach nur toll! Natürlich sind die ersten Gehversuche (wie bei allem) mit den Fingerpicks komplett ungewohnt und man denkt "oje oje oje"... Inzwischen komme ich persönlich damit sogar besser klar, als mit meinen eigenen körpereigenen Fingernägeln. Von der ständigen Pflegerei und Aufpasserei, dass ja keiner einreißt oder abbricht mal ganz abgesehen...

Fazit Stand heute: Die Fred Kelly Finger- und Daumen-Picks sind für mich kein halbgarer Kompromiss, sondern ein vollwertiger Ersatz für natürliche Fingernägel. Und zudem viel "pflegeleichter". Vollste Empfehlung von meiner Seite aus.
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Ersetzen Fingernägel, klingen aber dumpf
blange 09.07.2022
Im Unterschied zu den Alaska-Picks, die immer ein bisschen Fingernägel brauchen, ersetzten diese Freedom Picks die Fingernägel vollständig. So wird man unabhängig von den Nägeln. Außerdem kann man sie sowohl auf Stahlsaiten als auch auf Nylon-Saiten spielen und Downstrokes sind sehr gut möglich.

Sie sind (ebenso wie die Delrin-Variante) etwas dick, aber daran kann man sich gewöhnen. Ich finde sie etwas hart und weniger elastisch als die Delrins, daher habe ich die L-Grösse bestellt. M war zu eng.

So richtig gern spiele ich sie aber nicht, denn sie klingen mir zu dumpf. Außerdem ist es mir noch nicht gelungen, dieses Klackergeräusch zu vermeiden. Das ist bei der Delrin-Variante auch zu hören, aber nicht so stark. Daher finde ich die etwas angenehmer.

Ich habe mittlerweile so ziemlich alle Fingerpicks durchprobiert. Nach meiner Erfahrung erzeugen die Alaska-Picks bei meiner Spielweise den schönsten Sound ganz ohne Klackerei, und zwar sowohl auf Stahl- als auch auf Nylon-Saiten.

Ganz gut finde ich auch noch die Propik FingerTone (gibt's bei Thomann leider nicht). Sie erzeugen auch einen warmen Ton und kaum Klackergeräusche. Für Konzertgitarren sind die allerdings nicht geeignet.
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Idee gut, aber ergonomisch daneben
kgro 14.04.2021
Die Picks sind ergonomisch völlig unbrauchbar. Ich habe relativ große und breite Finger. Die Picks tragen seitlich sehr stark auf, das finde ich beim Spielen als störend. Außerdem drücken sie empfindlich aufs Nagelbett, da der Steg zu weit nach hinten reicht.
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Martin W. 766 26.07.2019
Haben mich als alter Fingerpicker nicht wirklich vom Hocker gehauen.
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Dk
Klang gefällt mir, Handling nicht!
Don't know where I'm going 08.02.2018
Mir gefällt der Klang der Polycarbonat-Version, runder und weicher als die Delrin-Variante. Und nicht metallisch wie die üblichen Metall-Picks.
Allerdings: so wie die Picks getragen werden sollen ("andersherum" als die normalen Metall-Picks) sind sie eher ein Folterinstrument und zum Musikmachen nicht geeignet. Wenn man sie wie alle anderen Picks aufzieht, ist das schon viel besser. Mein Problem dabei: sie tragen seitlich "etwas dick auf".
Aber wie erwähnt: klanglich finde ich sie prima!
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N
Sehr gute Picks
Norro 30.05.2022
Diese Fingerpicks sind jeden Cent wert. Sie sind bequem zu tragen, erzeugen einen guten Klang. Habe mich noch nie so schnell an Picks gewöhnt. Unbedingt mal probieren!
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ds
Müssen angepasst werden
der schleifer 10.12.2022
Da mir die Fingernägler laufend brechen, spiel ich jetzt mit Picks. Der Anfang ist wie: ich lerne Gitarrespielen. Nach ein paar Wochen geht's.

Im Lieferzustand schneiden die Picks in bzw. drücken auf das Nagelbett. Sehr unangenehm. Sie müssen mit einem Dremel o.ä. angepasst werden. Dann funktionieren sie super bei Auf- und Abwärtsbewegung, Zupfen wie Strumming.
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W
Für mich die beste Lösung
WolfiGuitar 05.05.2023
Ich spiele ab und zu Fingerpicking, leider funktioniert das mit meinen Fingernägeln nicht (mehr), weil sie ständig einreißen und oder abknicken.
Nur mit den Fingerkuppen ist mir der Ton zu indifferentziert, unklar. Deshalb habe ich schon diverse Fingerpicks getestet, leider mit eher mäßigen Erfolg. Diese Fingerpicks sind die ersten, die sauber am Finger bleiben ohne übermäßig zu drücken, und trozdem ein relativ gutes Spielgefühl zulassen. Nach einer gewissen Eingewöhnungsphase endlich ein für mich gutes Klangbild. Nicht ganz billig, aber zumindest für mich den Preis auf jeden Fall wert.
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