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Diese Schule wurde mir von meinem Basslehrer empfohlen, weil sie viele Dinge sehr anschaulich und leicht verständlich erklärt.
Die Übungen darin sind sehr motivierend, man spielt nicht stur nach Noten, sondern wird dazu angeleitet eigene Basslinien zu kreiren. Systematisch wird der Aufbau von Basslinien erklärt von der einfachen Grundton-Quint Begleitung bis zu komplexen Akkordbrechungen und tonleiterfremden Leittönen. Notenfolgen über ein oder zwei Takte hinweg bekommen einprägsame Namen wie "Bruder Jakob Pattern, Blues Pattern, Count Basie Pattern,...etc." und man bedient sich aus diesen Pattern wie aus einem Baukasten.
Im Kapitel "Bass Grooves" wird sich zunächst mit nur einer Note auf den Rhythmus konzentriert und später auf die Basslinie. Auch das Zählen von Rhythmen mit Backbeats und Pausen wird hier endlich mal didaktisch gut erklärt.
Bei vielen anderen Bassschulen geht genau hier die Motivation verloren, da
komplizierte Rhythmen und und ein komplexes Notenbild den weniger geübten Blattspieler überfordern.
Diese Schule wurde mir von meinem Basslehrer empfohlen, weil sie viele Dinge sehr anschaulich und leicht verständlich erklärt.
Die Übungen darin sind sehr motivierend, man spielt nicht stur nach Noten, sondern wird dazu angeleitet eigene Basslinien zu kreiren. Systematisch wird der Aufbau von Basslinien erklärt von der einfachen Grundton-Quint Begleitung bis zu
Diese Schule wurde mir von meinem Basslehrer empfohlen, weil sie viele Dinge sehr anschaulich und leicht verständlich erklärt.
Die Übungen darin sind sehr motivierend, man spielt nicht stur nach Noten, sondern wird dazu angeleitet eigene Basslinien zu kreiren. Systematisch wird der Aufbau von Basslinien erklärt von der einfachen Grundton-Quint Begleitung bis zu komplexen Akkordbrechungen und tonleiterfremden Leittönen. Notenfolgen über ein oder zwei Takte hinweg bekommen einprägsame Namen wie "Bruder Jakob Pattern, Blues Pattern, Count Basie Pattern,...etc." und man bedient sich aus diesen Pattern wie aus einem Baukasten.
Im Kapitel "Bass Grooves" wird sich zunächst mit nur einer Note auf den Rhythmus konzentriert und später auf die Basslinie. Auch das Zählen von Rhythmen mit Backbeats und Pausen wird hier endlich mal didaktisch gut erklärt.
Bei vielen anderen Bassschulen geht genau hier die Motivation verloren, da
komplizierte Rhythmen und und ein komplexes Notenbild den weniger geübten Blattspieler überfordern.