Der Powermixer Behringer PMP2000D zeichnet sich durch die hocheffiziente Class-D-Ausgangsleistung von 2000 Watt aus und punktet mit den Vorzügen des geradezu unglaublichen Gewichts-/Leistungsverhältnisses. So punktet er durch die Bestückung mit gleich neun hochmodernen IMP-Vorverstärkern. die digitale Effektverarbeitung von Klark Teknik und darüber hinaus durch die extreme Leichtbauweise für den möglichst einfachen Transport. Behringer hat als Vorreiter besonders effizienter und gleichermaßen gewichtsreduzierter Schaltnetzteile auch bei diesem Gerät die spezialisierte Hand angelegt. Wer sich auf der Suche nach ausreichend Kanälen befindet: Der PMP2000D von Behringer hat reichlich davon, nämlich 14 Eingangskanäle mit Vorverstärkern in Profiqualität und schaltbarer +48 V Phantomspeisung, davon 4 Stereo-Kanäle. Zudem bietet der integrierte Effektprozessor 25 Presets.
Zu den Besonderheiten des Behringer PMP2000D zählt die Drahtlosfähigkeit, wodurch er kompatibel mit den digitalen ULM-Wireless-Mikrofonen des Herstellers ist und sich für fast jedes Venue mit Live-Performance eignet. Dank der Class-D-Verstärkertechnologie liefert der Powermixer seine hochgradige Leistung als ultraportables Paket. Aufgrund des speziellen Konzepts sind massive Kühlköper nicht mehr nötig. Die Bandscheibe verneigt sich dankbar vor den Herstellern. Gleichwohl verlangen die Transformatoren nach weniger Energie, was dem nachhaltigen Gedanken des Umweltschutzes maßgeblich entgegenkommt. Darüber hinaus wird auch die Wärmeentwicklung maßgeblich reduziert. Zu den entscheidenden Argumenten des Mischers Behringer PMP2000D zählt zweifellos der extrem günstige Preis, der angesichts der zahlreichen Features bei 14 Kanälen unbedingt aufhorchen lässt.
Der Behringer PMP2000D ist genremäßig nicht annähernd festgelegt und unterstützt die verschiedensten Musikstile und Formationen mit seine Qualitäten. Aufgrund seiner nahezu unbegrenzten Einstellungsoptionen und den qualitativen Ingredienzien ist er imstande, die Party- oder Coverrock-Band beim Kneipen-Gig ebenso in Szene zu setzen wie das folkloristische Trio, das eher nach filigranen transparentem Zugriff verlangt. Die Bandbreite der potenziellen Nutzer erstreckt sich tatsächlich von Hobbymusikern bis hin zu Profis, von Kirchenchören bis zu DJs und mehr. Wirkungsvoll unterstützend sind dabei die Funktionen wie die Pad-Schalter und Clip-LEDs in sämtlichen Monokanälen als auch die On-Board-Effekte wie Reverb, Chorus, Flanger, Delay, Pitch-Shifter und etliche Multi-Effekte. Dabei bringt er ein Gewicht von lediglich 9 kg auf die Waage, was den Einsatz umso komfortabler macht.
Das in Deutschland von Uli Behringer gegründete und heute in China ansässige Unternehmen steht seit dem ersten Produkt, dem Studio Exciter F, für preiswertes Equipment. Mischpulte, wie das Eurodesk MX8000, sowie unzählige Signalprozessoren und später auch Beschallungsequipment ermöglichten es unzähligen Musikern auch bei begrenztem Budget ihre Heimstudios, Übungsräume und mobilen PAs mit Equipment auszurüsten, das sonst nicht erschwinglich war. Die Produktpalette von Behringer wuchs über die Jahre ständig weiter. Durch die Übernahme weiterer Firmen, u.a. Midas, Klark Teknik und TC Electronic, kamen nicht nur neue Produktgruppen hinzu, sondern es floss auch deren technisches Know How in die Produktentwicklung mit ein.
Die Verstärkung auf Class-D-Basis macht den Unterschied. So zeichnet sich diese Technologie durch ultimative Energieeffizienz aus und ermöglicht es dem Hersteller zugleich, extrem leistungsstarke Produkte zu entwerfen, die deutlich leichter sind als ihren traditionellen Pendants. Behringer hatte damit bereits vor Jahren einen Generationswechsel bei Powermixern eingeläutet und bis heute in sämtlichen Updates beibehalten. Die Erkenntnis, dass Kraft nicht zwingend mit Gewicht und überdimensionierten Trafos gleichgesetzt werden muss, hatte nichts Geringeres als eine kleine Revolution auf dem Verstärkermarkt im Gepäck. Und so kann der Powermixer Behringer PMP2000D es mit allen Live-Szenarien aufnehmen, ohne Musiker, Techniker und Hands in die Knie zu zwingen. Es verhält sich wie beim geschmackvollen Menü im Restaurant: Auf die Zutaten kommt es an!